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Die Schweiz erklärte sich zudem bereit, ein Vermittler in den Verhandlungen mit Nordkorea

Die Neutrale Schweiz bereitet sich auf die Rolle des Vermittlers in der Lösung der nordkoreanischen Krise und die Verhandlungen auf Ministerebene. Dies erklärte am Montag, 4. September, der Präsident des Landes Doris Лойтхард im Zuge einer Pressekonferenz.

Sie berichtete, dass die Schweizer Truppen stationiert in der Abgrenzung der Zone zwischen Nord-und Süd-Koreas, sondern auch daran erinnert, dass Ihr Land hat eine reiche Erfahrung in der Diplomatie diese Art von.

Allerdings, wie betont Лойтхард, China und die USA müssen in diesem Prozess zu beteiligen und teilen die Verantwortung für seine Ergebnisse, schreibt die Webseite des kanadischen Fernsehsenders CBC.

«Es ist höchste Zeit an den Verhandlungstisch. Supermacht Verantwortung für den Frieden in der Welt», – bringt die Ausgabe Worten des Präsidenten der Schweiz.

Südkorea seinerseits berichtet, dass in Gesprächen mit der US-Regierung über die Stationierung von Flugzeugträgern und strategischen Bombern auf der koreanischen Halbinsel – auf dem hintergrund der Befürchtung, dass die DVRK kann weiterhin die Durchführung von Atomtests.

Wir werden bemerken, dass in dieser Woche der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen führt die zweite außerordentliche Sitzung, widmet sich северокорейскому Krise.
Wir werden erinnern, dass am Vorabend des nordkoreanischen Behörden haben angekündigt, den erfolgreichen Test einer Wasserstoffbombe, die vielleicht schon im neuen Sprengkopf einer interkontinentalrakete.

Die Nachricht über die sechste Atomtests war übertragen im staatlichen Fernsehen der DVRK, in ihm wurde betont, dass die Prüfung auf einem speziellen Test erfolgreich bestanden haben und der Austritt von Strahlung nicht.

Früher in der nordkoreanischen hamgyong-Do verzeichnete ein Erdbeben der Stärke 5,6-5,7. Das Epizentrum des Erdbebens befand sich in der Nähe der Stadt Кильчжу, in dessen Umgebung befindet sich ein nukleares Testgelände. Die Behörden Südkoreas und Japans erklärten Verdacht, dass in der demokratischen Volksrepublik Korea durchgeführt wechselständig Atomtests.

Experten schätzen, dass die Kraft der Explosion war etwa 70 Kilotonnen.

Zur gleichen Zeit die Zentrale Nachrichtenagentur Nordkoreas berichtete, dass der Leiter Nordkorea Kim Jong Un besichtigte die Wasserstoffbombe, die man gerne als Sprengkopf der neuen nordkoreanischen interkontinentalrakete. Dabei ist der nordkoreanische Staatschef betonte, dass alle Komponenten dieser Sprengköpfe wurden in Nordkorea.

Die Schweiz erklärte sich zudem bereit, ein Vermittler in den Verhandlungen mit Nordkorea 04.09.2017

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