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Die Welt: Vier mal «Völkermord» an die Adresse von Erdogan

Claudia Kade

Lange Zeit dem Bundestag aus verschiedenen Gründen verzögert. Aber bereits nächste Woche die massenhafte Vernichtung der Armenier im osmanischen Reich in den Jahren 1915-1916 genannt werden darf so, wie es war, — Völkermord, schreibt die Deutsche Die Welt.

Die Verhandlungen über die Verabschiedung einer resolution im Bundestag geführt werden, seit etwa einem Jahr, berichtet der Autor der Publikation Claudia Kade. Sie könnten noch im April, aber jedes mal im Zusammenhang mit der Türkei gab es etwas Wichtigeres: «dann war es notwendig zu zeigen Diplomatie und Respekt in Bezug auf die wichtigen Verbündeten im Kampf gegen die Terroristen des «Islamischen Staates» demonstrieren ist eine höfliche Zurückhaltung aus Gründen des Abkommens auf Flüchtlinge zwischen der EU und der Türkei».

Schließlich, am 2. Juni der Bundestag findet die richtigen Worte und demonstrieren einigkeit: CDU/CSU, SPD und Grüne verurteilen die massive Vernichtung der Armenier, die Stelle vor 100 Jahren im osmanischen Reich als Völkermord. Text zur geplanten Adoption des Dokumentes ist zur Verfügung der Ausgabe. Das Wort «Völkermord» trifft im entschließungsentwurf vier mal: direkt in der Kopfzeile und drei mal im Text, schreibt die Journalistin.

Es geht darin um über den gewaltsamen Deportation und Ermordung von etwa 1,5 Millionen Armeniern, арамейцев, den Assyrern und den sogenannten Griechen-понтийцев im osmanischen Reich. Die Türkei als Nachfolger des osmanischen Reiches verurteilt die schrecklichen Verbrechen, jedoch weiterhin beharrlich bestreiten die Tatsache des Völkermordes. «Erdogan und seine Anhänger wahrnehmen, eine ähnliche Formulierung wie die Angriffe auf die moderne Türkei», heißt es in dem Artikel.

Die Verabschiedung der resolution sicher missfallen Ankaras. Vertreter des türkischen Präsidenten bereits vor wenigen Tagen entrüstet erklärte, dass die Schuld am Völkermord nicht zur Verfügung zu stellen und die entsprechenden Beweise verwandt mit dem Einsatz des Themas im politischen Interesse. Der Autor der Publikation keine Zweifel: sollte das warten auf das neue Verschlechterung der Deutsch-türkischen Beziehungen.

Im entschließungsentwurf wird auch betont, dass «das Deutsche Reich trägt Mitschuld für diese Ereignisse». Als ein wichtiger Verbündeter des osmanischen Reiches, das Deutsche Reich, trotz der eindeutigen Informationen, die von den deutschen Diplomaten über die zwangsweise organisierten verschieben und Ermordung der Armenischen Bevölkerung, nicht zu stoppen versucht, diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Co-Vorsitzender der Partei «die Grünen» CEM özdemir sandte versöhnliche Signale an die Adresse Ankaras. «Es geht nicht darum, dass das zeigen mit dem Finger auf die Türkei», sagte er in einem Interview mit der Zeitung. Er wies darauf hin, dass die Führung der Regierungsgeschäfte in Deutschland hat es vorgezogen, nicht zu verärgern Osmanen und nicht auf die Hilfe zugeschickt die sich in Schwierigkeiten Brüdern und Schwestern im glauben. Laut Оздемира, gerade in diesem Zusammenhang so wichtig, 100 Jahre später, die Dinge beim Namen nennen.

Inopressa.ru

Die Welt: Vier mal «Völkermord» an die Adresse von Erdogan 27.05.2016

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