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Französischer Politiker schrieb auf Twitter: «Eintritt für Hunde und Juden verboten»

Das Büro des Anklägers der Stadt Montpellier, dem administrativen Zentrum des Departements Herault in der Region Languedoc-Roussillon-Midi-Pyrénées, liegt im Süden Frankreichs, führt die Untersuchung im Hinblick auf die Aufnahme Lokalpolitiker Джамелем Бумазом auf seiner Seite im sozialen Netzwerk Twitter, wo er schrieb: «Eintritt für Hunde und Juden verboten».

Muslim Бумаз, bestehend zuvor in rechtsextremen Partei «Front National», aber gegangen ist es wegen Anti-Islam-Parolen von Marine Le PEN, veröffentlicht auch «Tweets» verspottet und leugnen den Holocaust, berichtet die Tageszeitung 24. Mai Liberation.

Am vergangenen Sonntag dort veröffentlicht wurde, war ein schwarz-weißes Bild von Leichen und der Unterschrift: «OK, und außerdem habe ich eine Reihe jüdischer Freunde», sowie der «Beitrag» des folgenden Inhalts: «Mein Sohn Holocaust Ihr träumt in der Nacht Alpträume. Ich rate ihm, sich nicht zu fürchten allerlei Erfindungen».

Бумаз behauptet, dass jemand angeblich sein Account gehackt und veröffentlicht diese Texte, berichtet die Nachrichten-Website Infos H24.

Djamel Бумаз unterhält enge Kontakte mit отрицателем Holocaust Alain Сорелем und umstrittenste Komiker-Antisemit Dieudonné Mbala Mbala. Er ging auch die zweite Zahl von der Partei «Front National» bei den Kommunalwahlen 2014.




Französischer Politiker schrieb auf Twitter: «Eintritt für Hunde und Juden verboten» 24.05.2016

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