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Gideon Saar kritisierte die Reform der Prüfungen für das Abitur Shai Piron

Am Dienstag, 7. März, fand die jährliche Konferenz der Bildung, die unter der Schirmherrschaft der «Yediot ahronot». Jedes Jahr auf der Konferenz erörtert werden akute und aktuelle Fragen der formalen non-formalen Bildung in Israel, wie die Ungleichheit in der Bildung, die Qualität der Systeme der Aufklärung, neue Technologien im Bereich der Bildung, die Leistungen der Schüler und so weiter.

Die Konferenz sammelt unter Ihrem Dach die führenden Experten im Bereich der Bildung, Journalisten, ehemaligen und derzeitigen Ministern und natürlich Lehrer.

In diesem Jahr auf die Konferenz eingeladen war der ehemalige Bildungsminister Gideon Saar. Er Sprach unter anderem über die Notwendigkeit, die Arbeit der Pädagogen attraktiv. Der ehemalige Minister betonte, dass in seiner Kadenz deutlich stieg das Gehalt der Pädagogen: «Es ist sehr wichtig zu gewinnen, um in das Bildungssystem qualitativ hochwertigen Lehrer. Von der Qualität der Lehrer hängt die Qualität des gesamten Bildungssystems. Am Ende, egal wie Idealist war kein Lehrer, er muss seine Familie ernähren».

Saar fügte hinzu: «die Vorbereitung der Studenten auf den Beruf des Lehrers ist längst nicht reformieren. Heute muss der Lehrer nicht nur wissen, Ihr Thema, sondern auch fähig sein Ansatz an die Klasse als ganzes und für jeden Schüler einzeln. Meiner Meinung nach, der Prozess der Vorbereitung der Lehrer muss substantielle Reform».

Außerdem Saar kritisierte die Reform der Zeugnisse der Reife («багрутов») Shai Piron. «Warum nehmen die Lernenden die Möglichkeit die Prüfungen für das Abitur auf 5 «ехидот» sofort in mehreren Fächern, wenn Sie es wollen und können? Warum nehmen Sie die Prüfung der Möglichkeiten «bagrut» in 10-OHM (YUD) Klasse, damit die überlastung der Schüler in der 11-TEN und 12-TEN Klasse?!» sagte Saar.

Gideon Saar kritisierte die Reform der Prüfungen für das Abitur Shai Piron 08.03.2017

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