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«Ich war der Nachbar Hitler»: der Neffe von Lyons fejchtwangera CNN ein Interview gegeben

91-jährige Edgar Feuchtwanger, der Neffe des berühmten deutschen Schriftsteller-Jude Lyons fejchtwangera, persönlichen Feind Hitlers, hat in einem Interview mit dem Fernsehsender CNN, in dessen Verlauf erzählte von neun Jahren, die er lebte in der Nachbarschaft mit dem Führer des Dritten Reiches.

Im Jahr 1929 Edgar Фейхтвангеру 5 Jahre alt war. Er wuchs in einer großen jüdischen Familie, unter den begabten und kreativen Menschen: sein Vater, Ludwig, war der Herausgeber der großen Ausgabe, die sein Onkel, Lyon, bekannter Schriftsteller, der andere Onkel, der Musiker, arbeitete bei Richard Strauss. Einmal im Haus, vor dem Haus stehender Фейхтвангеров, ein neuer Nachbar eingezogen. Am Briefkasten entstand der Nachname der Haushälterin einen neuen Mitbewohner – «Winter».

Bald Фейхтвангеры haben festgestellt, dass der neben Ihnen wohnte Adolf Hitler. In den nächsten neun Jahren in den Augen von Edgar geschrieben wurde die Geschichte des Nationalsozialismus: Hitler kamen die Kollegen, offen заявлявшие über Ihren Hass auf Juden, ein junge begegnet Ihnen auf der Straße, sah, wie die Anhänger Hitlers versammeln sich in der Nähe seines Hauses.

In jenen Jahren studierte Edgar in der Schule, und sein Lehrer war «auf 150% Nazis verraten». Jungen nicht gezwungen haben, um in die HITLERJUGEND, da er Jude war, dies ist jedoch nicht reinigte ihn von der Teilnahme an Nazi-Propaganda, die in der Klasse ausgebreitet.

Der fünfjährige Edgar Feuchtwanger zum ersten mal sah Hitler im Jahre 1932 in München – ein Jahr vor der Bundeskanzlerin gewählt wurde. Er kam mit einem Kindermädchen spazieren und kollidierte mit dem Rahmen der künftigen Führer des Hauses, sah sich die Jungen «durchaus freundlich». Die Menschen auf der Straße grüßten ihn Schreien «Heil Hitler!»

Doch Feuchtwanger versteht: wenn er wüsste, dass er traf Ihnen der junge Jude, aber heute ist er nicht Sprach, würde mit einem der führenden CNN Christian Аманпуром, und lange würde ruhte im Grabe.

In Deutschland begann zu geschehen, die schrecklichen Veränderungen, die erreicht Ihren Höhepunkt im Jahr 1938 während der Reichspogromnacht, wenn die deutschen eine groß angelegte Pogrom getötet und etwa hundert Juden. Zehntausende wurden verhaftet, und viele Jüdische Häuser, Geschäfte und Synagogen im ganzen Land verwüstet.

Unter den opfern in der Zeit des Pogroms war und Vater Edgar, der entführt und in das Konzentrationslager Dachau. Die Familie verabschiedete sich mit Ludwig, doch er überraschend wieder nach sechs Wochen. Nach Meinung seines Sohnes, diese Verhaftung war so etwas wie Auspeitschung, deren Zweck darin besteht zu provozieren, die die Abreise der Juden aus dem Land.

Unmittelbar nach dieser Familie Фейхтвангеров zog nach Großbritannien, wo Edgar und verbrachte sein Leben. Er wurde Professor für Geschichte und veröffentlichte im vergangenen Jahr ein Buch Memoiren unter dem Titel «Ich war der Nachbar Hitler».

Das Haus von Hitler bis heute kann man in München: nach dem Zweiten Weltkrieg dort befand sich eine Polizeistation. Im Haus Фейхтвангеров derzeit befindet sich die Kanzlei.

«Ich war der Nachbar Hitler»: der Neffe von Lyons fejchtwangera CNN ein Interview gegeben 23.06.2016

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